"Wenn du den Gong spielst, spielst du das Universum. Der Gong ist eine schön verstärkte Vibration. Er ist wie eine Vielzahl von Saiten, als würdest du eine Million Saiten spielen. Der Gong ist das einzige Werkzeug, mit dem du diese Kombination an Raum-Variationen erzeugen kannst."                                                                                                                                                    Yogi Bhajan

Gong...Ong...Om

Die Existenz von Gongs geht zurück bis zum Bronzezeitalter ungefähr 3500 v. Chr. Vermutlich liegen die Wurzeln im Malaiischen und eine Verbreitung fand zunächst im asiatischen Raum statt. Ursprünglich galt er als Statussymbol, war Zahlungsmittel, Instrument zur rituellen Initiierung, Heilung, Schadensabwehr und Alarmierung. Seither dienen Gongs im Osten bis heute zu religiösen und yogischen Meditationen, während sie im Westen erst sehr viel später überwiegend als große Orchestergongs Verwendung fanden.

 

Nach uralter, schöner Überlieferung hat Buddha 600 v. Chr. seine 26 Minister ausgesandt, um auf alle Gongs im Reich in Mandarin die Worte zu schreiben: TAI LOI = Happiness has arrived - die Verbindung zwischen Himmel und Erde ist hergestellt, um die Dunkelheit auszulöschen durch Herabbringen des Lichts.

 

Ein Gong ist das, was er macht - sein Name ist schlicht Lautmalerei. Er wird im Feuer aus verschiedenen, ursprünglich z. T. sehr seltenen Metallen geboren und erhält unter einer Vielzahl von kunstvoll gesetzten Hammerschlägen seines Gongbaumeisters seinen einzigartigen Klang. Dieser begründet sich nicht zuletzt auch in der Gegensätzlichkeit seiner eingeschmiedeten Härte und der gegebenen Schwingungsfähigkeit.

 

Heute wird eine Neusilberlegierung mit Bronze- und Nickelanteilen verwendet, deren sehr ausgeprägte Materialgüte feinste Stimmbarkeit und Beständigkeit dieser Gongs zulässt und ausmacht. Hierzu zählen u. a. die Gongs der Manufakturen Paiste, Oetken, Meinl, und Sona. Alle diese Instrumente sind unter der Mitwirkung von Gongbauern, Musikern und Wissenschaftlern seit vielen Jahren praxiserprobt und therapeutisch hochwertig und verläßlich einsetzbar.

 

Nach Gongmeister Don Conreaux besteht die Schönheit des Gongs in seinem überwältigenden Heilungs- und Verjüngungspotential. Man spürt die Vibrationen im gesamten Körper, sie erreichen jede Zelle. Dieser "musikalische touch" verwandelt im Grunde den ganzen Körper in ein einziges Ohr und schafft ein  Gefühl von Geborgenheit und Ekstase.

 

Wenn der Gong in seiner vollen Entfaltung alle Frequenzen gleichzeitig abgibt, entspricht das dem ewig präsenten Urklang der Schöpfung, dem Aa-Uu-Mm = OM.


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